Ganzheitlich. Sanft. Wirksam.
Ihre Praxis für Osteopathie in Zweibrücken –
ich bringe Körper und Bewegung wieder in Einklang.
Angst- und Panikattacken verstehen und überwinden: Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Angststörungen, Panikattacken oder Zwangsgedanken. In meiner Praxis begleite ich Sie dabei.
Die Osteopathie ist eine Privatleistung. Die Kosten für eine Behandlung liegen in unserer Praxis zwischen 95 und 110 Euro pro Sitzung.
Die Abrechnung erfolgt auf Grundlage des Gebührenverzeichnisses für
Heilpraktiker (GebüH).
Private Krankenversicherungen und private Zusatzversicherungen für Heilpraktikerleistungen übernehmen die Kosten häufig ganz oder teilweise. Darüber hinaus bezuschussen mittlerweile viele gesetzliche Krankenkassen osteopathische Behandlungen.
Da die Voraussetzungen für eine Kostenübernahme oder Bezuschussung je nach Krankenkasse unterschiedlich sind, empfehlen wir Ihnen, sich vor Beginn der Behandlung direkt bei Ihrer Krankenversicherung über die geltenden Regelungen zu informieren.
Eine Übersicht der gesetzlichen Krankenkassen, die osteopathische Behandlungen bezuschussen, finden Sie hier.
Die osteopathische Untersuchung und Behandlung erfordert ein besonders geschultes Tastvermögen, das durch eine intensive und langjährige Ausbildung entwickelt wird. Mithilfe spezifischer osteopathischer Techniken werden Bewegungseinschränkungen und Spannungsmuster im Körper aufgespürt und behandelt. Ziel ist es, die Beweglichkeit der betroffenen Strukturen zu verbessern und die natürlichen Selbstregulations- und Heilungsmechanismen des Körpers zu unterstützen.
Die Osteopathie betrachtet den Menschen als Einheit und beschränkt sich nicht auf die Behandlung einzelner Symptome. Im Mittelpunkt steht vielmehr die Suche nach möglichen Ursachen von Beschwerden und funktionellen Einschränkungen. Durch die Behandlung osteopathischer Dysfunktionen soll der Körper dabei unterstützt werden, sein natürliches Gleichgewicht wiederzufinden.
Vor Beginn einer osteopathischen Behandlung kann es sinnvoll sein, eine schulmedizinische Abklärung durchzuführen oder vorhandene medizinische Befunde einzubeziehen. Diese Informationen helfen dabei, Beschwerden umfassend einzuschätzen und mögliche Ursachen besser zu verstehen. Die Osteopathie versteht sich als Ergänzung zur Schulmedizin und ersetzt notwendige medizinische Diagnostik oder Behandlungen nicht.
Eine osteopathische Behandlung dauert in der Regel zwischen 30 und 50 Minuten. Jede Sitzung wird individuell auf die aktuelle Situation, die Beschwerden und die Bedürfnisse des Patienten abgestimmt. Daher können Umfang, Verlauf und Anzahl der Behandlungen je nach Person und Beschwerdebild variieren.
Die osteopathische Untersuchung und Behandlung erfordert ein besonders geschultes Tastvermögen, das durch eine intensive und langjährige Ausbildung entwickelt wird. Mithilfe spezifischer osteopathischer Techniken werden Bewegungseinschränkungen und Spannungsmuster im Körper aufgespürt und behandelt. Ziel ist es, die Beweglichkeit der betroffenen Strukturen zu verbessern und die natürlichen Selbstregulations- und Heilungsmechanismen des Körpers zu unterstützen.
Die Osteopathie betrachtet den Menschen als Einheit und beschränkt sich nicht auf die Behandlung einzelner Symptome. Im Mittelpunkt steht vielmehr die Suche nach möglichen Ursachen von Beschwerden und funktionellen Einschränkungen. Durch die Behandlung osteopathischer Dysfunktionen soll der Körper dabei unterstützt werden, sein natürliches Gleichgewicht wiederzufinden.
Vor Beginn einer osteopathischen Behandlung kann es sinnvoll sein, eine schulmedizinische Abklärung durchzuführen oder vorhandene medizinische Befunde einzubeziehen. Diese Informationen helfen dabei, Beschwerden umfassend einzuschätzen und mögliche Ursachen besser zu verstehen. Die Osteopathie versteht sich als Ergänzung zur Schulmedizin und ersetzt notwendige medizinische Diagnostik oder Behandlungen nicht.
Eine osteopathische Behandlung dauert in der Regel zwischen 30 und 50 Minuten. Jede Sitzung wird individuell auf die aktuelle Situation, die Beschwerden und die Bedürfnisse des Patienten abgestimmt. Daher können Umfang, Verlauf und Anzahl der Behandlungen je nach Person und Beschwerdebild